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Jahresbericht 2011

1.12.2011 - Prämierung zum "Ausgezeichneten familienfreundlichen Betrieb"


aqua mühle frastanz hat bereits zum 2. Mal diese Auszeichnung erhalten und im Landhaus das Zertifikat von LR Greti Schmid, Thomas Müller und Monika Lutz übernommen und darf das Gütesiegel bis 2013 tragen.

Familienfreundlichkeit bei aqua ist geprägt von Verständnis für Familien, Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse und weiters im Interesse des individuellen aber auch und vor allem im Interesse des Gemeinwohles Angebote zu ermöglichen, die die Zufriedenheit unserer MitarbeiterInnen fördern - unter Anderem mit dem Vertrauen in die eigenverantwortliche Gestaltung der Arbeitszeit.

Pressemeldung


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18.11.2011 - Kinderrechtetag in Bregenz: aqua mühle frastanz übergab Kinderrechte-Skulptur an VOGEWOSI


Kinderrechte und Kinderfreiräume waren das Thema anlässlich des Internationalen UN-Kinderrechtetag. Das Thema Kinderrechte wurde aus verschiedenen Perspektiven gemeinsam mit Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen und rund 100 Kindern aus der Achsiedlung betrachtet.

In der Praxiswerkstatt von aqua haben sich Jugendliche mit den Themen Kinderrechte und Spielräume auseinandergesetzt und eine Kinderrechteskulptur geschaffen, die bei dieser Veranstaltung an die VOGEWOSI übergeben wurde. An dem Expertengespräch nahmen der Bregenzer Bgm. M. Linhart, Kinder- und Jugendanwalt M. Rauch, R. Mittelberger vom Jugendtreff Westend und GF Thomas Vogel von aqua teil. LH Dr. H. Sausgruber überbrachte seine Grußworte. Ulrich Gabriel studierte mit Kindern des Kindergarten an der Ach ein Lied ein und Michael Köhlmeier erzählte Geschichten. Als Abschluss ließen die Kinder Luftballons stiegen.

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14.11.2011 - Kindertagesbetreuung Panama bezieht die neuen Räume im 'Haus Panama'


Die Kindertagesbetreuung Panama hat ihre neuen Räume im "Haus Panama" nach der Schlüsselübergabe durch Thomas Vogel an die Kinder und der Verabschiedung in der Werkstatt bezogen.

Fotos.


21.10.-18.11.2011 "Im Zentrum steht der Mensch": Ausstellung in der Sparkasse Feldkirch - Filiale Klaus


aqua mühle frastanz wurde von unserem Sponsor, der Sparkasse Feldkirch eingeladen, in der Filiale Klaus die Ausstellung zum Thema "Im Zentrum steht der Mensch" mitzugestalten:

Aus der Metallwerkstatt zeigen wir eine Tafel mit Namensschriftzügen, die die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Zugangsweisen zu Material und Auftrag zeigen.

Aus der Holzwerkstatt stellen wir Holz-Skulpturen aus, die Jugendliche aus dem Bereich Bildung im Rahmen einer Projektwoche mit Peter Andres erstellt haben.

Der Kunstraum hat zum Thema "Im Zentrum steht der Mensch" Figuren aus Metall und Ton beigesteuert und dafür die Bedürfnispyramide nach Maslow als Grundlage heran gezogen.



17.9.2011 - 7. aqua Kletterfest in der Felsenau war wieder ein Hit


Mehr als hundert kletterbegeisterte und abenteuerlustige Kinder nutzten mit ihren Eltern das am 17. September 2011noch ideale Wetter für einen Besuch beim 7. aqua Kletterfest in der Illschlucht.

Zum Kletterfest für die ganze Familie lädt die aqua mühle Frastanz traditionell einmal jährlich im Herbst in den Klettergarten an der Ill. Von 11 bis 16 Uhr wurde jede Menge Spaß und „action" geboten.

Für die Kinder waren Geschicklichkeitsübungen und Mutproben vorbereitet. Begeistert zeigten sich alle von der neuen „Piratenhöhle“, die die mutigen PiratInnen im Piratenkostüm, das mit Unterstützung der Tagesbetreuung Panama gebastelt wurde, stürmten.

In bewährter Weise sorgte der WSV Nofels für beste Verpflegung, Mitarbeiter der Polizei zeigten sich bei der „Kinder-Polizeistation“ von ihrer besten Seite. Großer Dank gilt außerdem den Alpenvereinsgruppen Feldkirchund Rankweil, der Sparkasse Feldkirch, dem IfS für die Bereitstellung von Parkplätzen sowie allen HelferInnen und Sponsoren, welche das Kletterfest einmal jährlich zu einem Fest für die ganze Familie werden lassen.

Danke auch an Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber sowie an die Bürgermeister Wilfried Berchtold und Eugen Gabriel  für die Übernahme des Ehrenschutzes.

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5.9.2011 - aqua mühle frastanz startet Pilotprojekt für neuen Lehrberuf im Gesundheits- und Sozialbereich


Mit einem Empfang für Lehrlinge und deren Eltern wurde am 5.9.2011 eine österreichweit neue Lehrausbildung feierlich gestartet: 20 Lehrlinge werden in dreizehn verschiedenen Sozialeinrichtungen zunächst drei Jahre als Betriebsdienstleistungskaufleute ausgebildet. Im Anschluss daran steht den Lehrlingen in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch eine einjährige Ausbildung zu PflegehelferInnen offen.

Die Ausbildung im Pflegebereich ist in Österreich per Gesetz nur Jugendlichen und Erwachsenen möglich, die mindestens 17 Jahre alt sind. Dr. Guntram Rederer, Direktor der Feldkircher Gesundheits- und Krankenpflegeschule, weiß aus langjähriger Erfahrung, dass viele 15jährige SchulabsolventInnen Interesse an einer solchen Ausbildung bzw. an einer Berufslaufbahn im Bereich Pflege hätten. „Aber zwei Jahre auf einen Ausbildungsplatz warten, das wollen viele verständlicherweise auch wieder nicht“, so Dr. Rederer.

Er hat deswegen von Anfang an die Idee der aqua mühle frastanz unterstützt, hier einen neuen Lehrberuf zu schaffen. Die jahrelangen Bemühungen, maßgeblich unternommen von aqua-Aufsichtsratmitglied Günter Lampert und dem früheren Lehrlingsberater der Bundesregierung, KR Egon Blum, führten letztlich zum Erfolg.

„Weil sich Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber sehr unmissverständlich für dieses Pilotprojekt ausgesprochen hat“, betonte DSA Thomas Vogel, der Geschäftsführer von aqua bei der Begrüßung der Lehrlinge und ihrer Eltern in der „Energiefabrik an der Samina“ in Frastanz. Nachdem Landeshauptmann Sausgruber „grünes Licht“ gegeben hatte, ging es rasch: In kurzer Zeit waren dreizehn Ausbildungsbetriebe gefunden. „Besonders hat mich gefreut, dass ausnahmslos alle Träger von Seniorenheimen mitmachen“, so Günter Lampert: Sozialzentren verschiedener Gemeinden, der Benevit, der Senecura sowie das Antoniushaus und die Seniorenresidenz Martinsbrunnen sind mit dabei, dazu das Landeskrankenhaus, die Lebenshilfe und das Rote Kreuz. Die 20 von der Landesregierung für den Pilotversuch genehmigten und vom Arbeitsmarktservice Vorarlberg geförderten Lehrausbildungsplätze waren rasch vergeben.

Landesrat Mag. Karlheinz Rüdisser, als Förderer des Projektes und Vertreter der Landesregierung beim Auftakt dabei, sieht im großen Interesse an der neuen Lehrausbildung eine schöne Bestätigung dafür, dass mit diesem Angebot der richtige Weg eingeschlagen wird. Das Pilotprojekt birgt seiner Ansicht nach beachtliche Zukunftschancen: "Der Bedarf an Pflegepersonal wächst kontinuierlich. Mit dem Modellprojekt können wertvolle Erkenntnisse für eine erfolgreiche Weiterentwicklung gewonnen werden". Erfreut zeigte sich der Landesrat über die hohe Motivation bei jungen Menschen, in diesem Bereich tätig zu werden.

Die zwanzig Jugendlichen werden nach ihrer Ausbildung beste Berufschancen haben, wie Bernhard Bereuter, der stellvertretende Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice betont: "Das AMS Vorarlberg hat das Pilotprojekt aus diesem Grund von Anfang an unterstützt." Er und die übrigen Projektbeteiligten sind überzeugt davon, dass sich das Modell bewähren wird, die Fachhochschule Dornbirn wird das auch wissenschaftlich evaluieren.
Ziel ist es, das Modellprojekt als reguläre Lehrausbildung österreichweit zu etablieren.

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5. und 12.9.2011 - Feldkirch-Tisis und Tosters feierten die Neueröffnung der Post


Mit einer kleinen Feier wurden am 5. und am 12. September 2011 die Postdienststellen in Feldkirch Tisis und in Tosters neu eröffnet. „aqua mühle frastanz“ als neuer Postpartner sichert dort nicht nur die Post-Nahversorgung, sondern bildet gleichzeitig Arbeitssuchende aus.

Für die gemeinnützige GmbH „aqua mühle frastanz“ sind es bereits acht, im Stadtgebiet von Feldkirch nach Nofels bereits drei Postpartnerschaften: aqua-Aufsichtsrat und Altvizebürgermeister Günter Lampert betonte bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste, dass aqua mit der Schließung der Postämter nichts zu tun hat. „Wir helfen, die postalische Nahversorgung zu sichern, wenn dies Land und Standortgemeinden wollen und auch nur dann, wenn die Post garantiert, dass deswegen keine Post-Mitarbeiter gekündigt werden“.

Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold hob die Bedeutung einer funktionierenden Nahversorgung für die Lebensqualität der BürgerInnen hervor. „Mit der Übernahme der Poststelle durch die aqua ist diese Nahversorgung gesichert, und deswegen ist das für die Region ein Freudentag“, so Berchtold. Namens der Post AG versicherten Wolfgang Stangl und Rene Strigl der Tisner und Tostner Bevölkerung, dass sie mit dem Postpartner aqua einen kompetenten Dienstleister in Sachen Post im Ort haben.

Nach der Segnung durch den Tisner Vikar Stefan Biondi den Tostner Kaplan Ioan Sandor übergaben Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold und die Vetreter der Post AG den symbolischen Postamts-Schlüssel an Antje Walch und ihre MitarbeiterInnen von aqua. Die Feiern wurden musikalisch vom Musikverein Tisis-Tosters und den Tostner Straßenmusikanten umrahmt und die Schivereine Tisis und Tosters sorgten für Speis und Trank.

Fotos Tisis
Fotos Tosters


31. 5. - 29.6.2011 - Ausstellung "Wache Augen"


Mit wachen Augen haben die TeilnehmerInnen des aqua kunstraums die Magie des Augenblicks für sich genutzt, um in Zusammenarbeit mit der Vorarlberger
Künstlerin Erika Kronabitter und mit Hilfe der Technik Frottage ihre Umwelt aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.

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Theater am Saumarkt


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29.4.2011 - 6. aqua forum


Grünes Licht für ein Pilotprojekt in Vorarlberg

Grünes Licht erhielt aqua mühle frastanz für ein gemeinsam mit Wirtschaftskammer, Land, Gesundheits- und Krankenpflegeschule entwickeltes Pilotprojekt: Ab Herbst werden dabei 20 Jugendliche eine Lehre im Lehrberuf Betriebsdienstleistung und im Anschluss daran eine Ausbildung in der Pflegehilfe absolvieren können.

Bei diesem hochkarätig besetzten Symposium, das traditionell im Vorfeld des Internationalen Tages der Arbeit stattfindet, wurde über einen Lehrberuf "Pflege" diskutiert. Diese neue Lehrausbildung könnte ein Mittel gegen den drohenden Pflegenotstand einerseits, andererseits aber auch ein attraktives Angebot für sozial engagierte Jugendliche sein. Beim Bund wird dieser Lehrberuf bisher aber abgelehnt.

Sehr zum Missfallen von Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber, wie dieser deutlich zum Ausdruck brachte: Angesichts des drohenden personellen Engpasses in diesem Bereich sei es sinnvoll, auch neue Wege zu gehen. "Ich bin aqua mühle dankbar dafür, dass sie dieses Modell entwickelt hat. Schon das aqua Projekt Heimhilfe war erfolgreich und wir werden auch das Pilotprojekt Lehre unterstützen“, so Sausgruber: "Ob dieses neue Ausbildungsmodell in ein Schema passt, ist uns ziemlich wurscht".

Unterstützung sagten auch Vertreter des Arbeitsmarktservice Vorarlberg und der Fachhochschule Dornbirn zu. Ein großer Befürworter und Mitstreiter für diesen neuen Zugangs zum Pflegeberuf ist auch der Leiter der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch, Dr. Guntram Rederer. Die Schule wird auch die Ausbildung zur PflegehelferIn übernehmen. In der Podiumsdiskussion sprachen sich die Spitzenvertreter aller Landtagsparteien ebenfalls für den Pilotversuch aus, der eine Lehre als Betriebsdienstleistungskaufmann /Frau und daran anschließend die Ausbildung zur/m PflegehelferIn vorsieht . Die 20 ersten Lehrlinge werden dabei von aqua mühle in frastanz beschäftigt und absolvieren ihre Ausbildung jeweils rotierend bei verschiedenen sozialen Dienstleistern, Sozialzentren, sozialen Einrichtungen etc.

Presseaussendung
Fotos
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Foto:
Prof. Dr. Bernd Marin









12.4.2011 - Sparkasse Feldkirch: Partnerschaft für weitere fünf Jahre besiegelt


Die integrative Arbeit der aqua mühle frastanz wird seit vielen Jahren auch von der Sparkasse Feldkirch durch ein großzügiges Sponsoring unterstützt.

Bürgermeister Mag. Eugen Gabriel als Vorsitzender des Aufsichtsrates und aqua-Geschäftsführer DSA Thomas Vogel waren kürzlich zu einem erfreulichen Anlass in diesem Bankinstitut zu Gast: Aus den Händen der Vorstandsdirektoren Mag. Anton Steinberger und Ronald Schrei durften sie eine symbolische Urkunde in Empfang nehmen, welche die weitere gute Zusammenarbeit der Sparkasse Feldkirch mit aqua mühle frastanz für die nächsten fünf Jahre besiegelt.

„Wir möchten damit auch in Zukunft die engagierte Arbeit der aqua mühle frastanz für jene Menschen unterstützen, denen es nicht so gut geht. Die aqua mühle zeigt sich in ihrem Engagement immer außerordentlich innovativ. Aus dem dichten sozialen Netz des Landes Vorarlberg ist aqua mühle frastanz nicht mehr wegzudenken. Das Sponsoring der Sparkasse Feldkirch beruht nicht zuletzt auf dem Gründungsgedanken der Sparkassen, die Menschen in der Region zu unterstützen“, betont Mag. Anton Steinberger.

Bgm. Gabriel bedankte sich für die bisherige Unterstützung und das große Vertrauen der Sparkasse, das in diesem Sponsoringvertrag zum Ausdruck kommt. „Wir sehen darin eine Wertschätzung für unsere Arbeit, die weit über die bloße Geldsumme hinausgeht, welche uns von der Sparkasse Feldkirch zur Verfügung gestellt wird“, freut sich Gabriel über diese gelebte Partnerschaft.
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Foto
: Ronald Schrei,
Bgm Eugen Gabriel,
GF Thomas Vogel und
Dir Anton Steinberger










1.2.2011 - Eröffnung Post.Partnerschaft Frastanz


Die Postdienstleistungen hat ab 1. Februar aqua mühle frastanz als Post.Partner übernommen.

„Einrichtungen wie aqua mühle frastanz sind für uns eine wichtige Stütze”, erklärte AMS-Landesgeschäftsführer  Anton Strini am Montag bei der Eröffnung der „neuen” Post in Frastanz. Der Sozial-Dienstleister hat ab 1. Februar in der Marktgemeinde die Postdienstleistungen übernommen und bietet dort Menschen, die bereits längere Zeit auf Arbeitssuche sind, die Chance, sich weiter zu qualifizieren.

aqua mühle frastanz ist damit nun schon in sechs Vorarlberger Gemeinden Postpartner. In der Marktgemeinde ist man glücklich über diese Lösung. Einstimmig sprach sich die Frastanzer Gemeindevertretung dafür aus, dass aqua mühle künftig die Postgeschäfte im Ort abwickelt. „Damit ist einerseits gewährleistet, dass die Frastanzer weiterhin im Ort auf sämtliche Postdienstleistungen vertrauen können, andererseits eröffnet diese Lösung aber auch Zukunftsperspektiven im Rathaus”, erklärte Bürgermeister Mag. Gabriel. aqua mühle frastanz möchte das „Postamt” nämlich langfristig in die eigenen Räumlichkeiten in der Energiefabrik an der Samina übersiedeln.
 
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